Trotz der Uniklausuren, konnte ich mich dazu aufraffen relativ häufig laufen zu gehen. Zurückblickend aber viel zu wenig. Denn heute weiß ich, um wirklich etwas an seiner Leistung zu verändern, müssen es mindestens drei, wenn nicht sogar vier Trainingeinheiten á 30 Minuten pro Woche sein.
Was ich 2013 noch nicht wusste - die Runner's veröffentlicht wirklich tolle Trainingspläne, die auch für Hobbyläufer und Laufanfänger wie mich wirklich gut geeignet sind.
Am 22.07.2013 habe ich, was ich da noch nicht wusste, meinen letzten Trainingslauf absolviert. 6,23 km in 40:10 Minunten (6,27/km). Mein Ziel war eigentlich einen Schnitt von 6 Minunten pro Kilometer zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ja aber noch über einen Monat Zeit zum Trainieren. Eigentlich.
Der nächste Teil kommt im nächsten Post.
Im Sommer laufe ich am Liebsten so spät wie möglich, da ich wirklich Probleme damit habe in der Hitze zu laufen. Morgens zu laufen plane ich auch häufiger, aber das ist überhaupt nichts für mich.
Mein Bett und ich sind nämlich dicke Freunde! :)
Diese Lieder liebe ich sehr beim Laufen - gerade wenn es mal wieder schwer wird.
Im September 2013 habe ich das erste Mal in meinem Leben an einem sportlichen Wettkampf teilgenommen - dem Nachtlauf in Hannover von Sportscheck.
Im Juni 2013 begann ich zu laufen. Dies war nichts Ungewöhnliches für mich, da mich das Laufen schon seit mehreren Jahren begleitet.
Um dieses Mal wirklich intensiv zu laufen, habe ich mich entschlossen mich bei einem Wettkampf anzumelden, denn wenn ich nicht trainieren würde, würde ich kläglich scheitern und das Startgeld wäre verloren gewesen.
Meinen ersten Lauf habe ich dann am 08. Juni gemacht.
4,40 km in 30:41 Min (6,58 Min/km)
Keine Traumzeit, aber für den Anfang war ich froh, überhaupt eine halbe Stunde durchgelaufen zu sein.
Im Juni habe ich dann noch fünf weitere Trainingseinheiten getätigt. Der letzte hatte dann schon wesentlich bessere Zeiten.
4,67 km in 30:24 Min (6,30 Min/km)
Schon wesentlich besser - aber immer noch weit entfernt von den 10 km.
Wie es im Juli weiter gelaufen ist, kommt in einem anderen Post.
Aber schonmal mein Zielfoto:
Übrigens - zum Aufzeichnen meiner sportlichen Aktivitäten nutze ich Nike+ und bin damit wirklich sehr zu Frieden.
Endlich ist es so weit. Die Temperaturen sinken auf den Gefrierpunkt, die Weihnachtsmärkte sind eröffnet. Ab jetzt ist es Winter und es muss nur noch schneien.
Ich weiß, viele werden mich für diese Worte hassen, aber für mich gehört es nunmal zum Winter dazu. Weihnachten am Strand? Mit mir nicht.
Für diejenigen, die sich gerne unter freiem Himmel sportlich betätigen, ist der Winter meist das Schlimmste.
Mit der richtigen Kleidung, gibt es aber auch hier keine Ausreden mehr.Ich selbst schwöre auf die Funktionswäsche von Hummel. Der Preis entspricht nicht gerade einem Studentenbudget, aber es hält was es verspricht und sieht wirklich chic aus.
Also - nutzt die dunklen Stunden und schaut vielleicht mal bei Hummel online vorbei.
Was sind eure liebsten Sportmarken? Oder schwört ihr auf die Discounterkleidung?
Es dauert zwar noch etwas über einen Monat, aber es ist mal wieder an der Zeit die Vorsätze für nächstes Jahr zu setzen.
Bei mir eigentlich schon in 2014 geplant - das Deutsche Sportabzeichen!
Es sind in diesem Jahr mal wieder gefühlte 10.000 andere Dinge dazwischen gekommen, warum ich es dieses Jahr nicht durchgezogen habe, aber in 2015 muss daran gearbeitet werden. Und die Konditionen, zumindestens für Bronze, klingen wirklich fair!
Mit einem Ziel vor der Nase, trainiert es sich auch gleich viel besser.
Ablegen kann man es, auch ohne in einem Sportverein zu sein und es ist überall in Deutschland und sogar im Ausland möglich. Also keine Ausrede mehr. Los geht's!
Es ist der 21.11.2014 - bald ist Weihnachten, die ersten Weihnachtsmärkte sind schon bereit den ersten Glühwein auszuschenken. Bei der Bevölkerung wächst der Druck.
Was essen wir? Was schenken wir? Wem schenken wir was? Was wünsche ich mir? Und vor allem - wann ist es endlich vorbei?
Der Weihnachtsgedanke scheint sich sogar nicht mit der "Work hard - play hard!"-Mentalität vereinbaren zu lassen. Wie soll denn in der eh schon knappen Zeit auch noch das komplette Weihnachtsevent, mit den weltbesten Geschenken, dem schönsten Weihnachtsbaum und einem Essen, welches mindestens einen Stern verdient hätte, geplant und durchgeführt werden?
Weihnachten - Fest der Liebe? Oder eher eine reine Pflichtveranstaltung, die Punkt für Punkt abgearbeitet wird?
In den skandinavischen Ländern gibt es keinen Weihnachtsstress, nein - sie feiern sogar schon am 23.12. den lille Juleaften und genießen die "hyggelige" Atmosphäre.
Vermutlich gibt es dort diesen Stress gar nicht, weil die nördlichen Bereiche Europas viel zu weitläufig sind und im Winter vorallem verschneit sind, als das es möglich wäre am 24.12. die letzten Einkäufe zu tätigen.
Es ist auch einfach nicht möglich jeden Weihnachtstag hunderte von Kilometern zu fahren um die Pflichtbesuche bei Verwandten und Bekannten zu tätigen.
Ich denke, wir sollten dieses schöne Fest nicht so ernst nehmen und uns von Jahr zu Jahr selbst übertreffen, sondern einfach die Möglichkeit nutzen um einfach mal wieder Zeit miteinander zu verbringen.
Und als kleine Einstimmung:
Ist im original Ton, aber die Bilder sprechen für sich! Einfach mal ab 05.50 anschauen.
In der Weihnachtszeit, sind die Filme von Astrid Lindgren definitiv Pflichtprogramm. Besonders am 24.12 auf dem ZDF und im Anschluss in die Kirche.
Da muss doch einfach jeder Lust bekommen auf Weihnachten?
Und dann - mal nichts Skandinavisches, aber dennoch nicht zu verachten:
Ein kleiner Nachtrag zum Thema Schwimmen. Das Schwimmen habe ich noch gar nicht all zu lange für mich entdeckt. Zum Einen habe ich das regelmäßige Schwimmen als Ausgleich zur Ausbildung genutzt und zum Anderen sieht richtiges Kraulschwimmen schon sehr cool aus!
Außerdem - wenn man solche grandiosen Aussichten vor der Haustür hat, dann muss man doch auch vernünftig schwimmen können, nicht wahr?
(Das Bild ist übrigens in Dänemark beim Hot-Dog-Essen entstanden - ein Grund mehr schwimmen zu gehen :))
Das Kraulschwimmen habe ich mir in der Fördelandtherme Glücksburg, mit diversen Youtubevideos und ganz viel Geduld selbst beigebracht.
Der Stil ist zwar noch nicht vollkommen ausgereift, aber ich bin schon ziemlich zu Frieden.
Wirklich gut an der Therme in Glücksburg ist, dass sie von Sonntag bis Donnerstag bis um 22 Uhr auf hat. Freitags und Samstags kann man sogar bis um 01.00 Uhr dort seine Bahnen ziehen. Kommt man zu den richtigen Zeiten, hat man das Sportbecken nahezu für sich alleine und kann in Ruhe und ohne Charme an seiner Technik feilen.
Für die richtige Motivation hat immer von Deichkind - Luftbahn gesorgt.
Welche Lieder geben euch die nötige Motivation? Schreibt mir!